SPD-Frühlingsmarkt 2017 ENTFÄLLT


Aufgrund der Baumaßnahmen in der Fr.-Ebert-Straße und dem Neunröhrenplatz im Rahmen der Innenstadtsanierung fällt der WÖRRSTÄDTER SPD-FRÜHLINGSMAKRT dieses Jahr leider aus.

Im kommenden Jahr wird er wieder auf dem neugestalteten Neunröhrenplatz im Zeitraum Ende April / Anfang Mai 2018 stattfinden.


 

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Marcus Held ist unser Mann für Berlin

Am 28. Oktober wurde in der Wörrstädter Neubornhalle der SPD-Direktkandidat für die Bundestagswahl gewählt. Mit der großen Mehrheit von 93 Prozent der abgegebenen Stimmen schickten die 171 Delegierten für den Bundestagswahlkreis 206 ihren Mann für das Rennen um das Direktmandat gewählt. Jetzt steht fest:

MARCUS HELD – UNSER MANN FÜR BERLIN !


  • Zunächst herzlichen Glückwunsch zur Nominierung als SPD-Kandidat für unseren Wahlkreis. Warum sollen Dich die Wähler bei der Bundestagswahl 2017 direkt wählen?

Ich möchte mich auch in den kommenden vier Jahren in Berlin für meine Heimat Rheinhessen einsetzen und möglichst viel für unsere Region raus holen. Dabei weiß ich, was die Bürgerinnen und Bürger umtreibt. Ich höre den Menschen gerne zu und nehme die Themen, aber auch die Unzufriedenheiten mit nach Berlin und äußere sie dort. Das gefällt zwar nicht immer allen in der Hauptstadt, aber ich halte es für elementar in einer Demokratie, dass man auf die tatsächlichen Belange eingeht. Man sollte nicht meinen, Politik muss den Bürgern alles erklären, sondern das muss umgekehrt verstanden werden. Wenn wir das ernst nehmen, dann werden Parteien auch wieder erfolgreich sein.

  • Welche Ziele hast Du in den vergangenen Jahren im Bundestag erreicht? Und was hast Du Dir für die nächste Amtszeit vorgenommen?

In dieser Wahlzeit standen viele Infrastrukturprojekte auf der Liste, was vor allem der Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplans geschuldet war. Wörrstadt mit der B 420 befindet sich hier im weitergehenden Bedarf, sodass für die nächsten Jahre das Ziel lauten muss, vor Ort eine tragfähige Lösung zu finden (siehe dazu den Kasten unten). Meine Aufgabe sehe ich dann darin, das Geld für den Bau einer Entlastungsstraße zu organisieren. Das sehe ich aus bundespolitischer Sicht als wichtigste Aufgabe für Wörrstadt. Wir müssen natürlich auch aufpassen, dass die Kommunen von ihrer Finanzkraft wieder schlagkräftiger werden. In Berlin haben wir bei der Diskussion
um die regenerativen Energien deshalb Betriebe wie juwi auf dem Schirm gehabt, da sich Entscheidungen in Berlin direkt auf die kommunale Ebene auswirken. Du bist auch auf der SPD-Landesliste weit vorne platziert.

  • Was bedeutet das für Dich und für den Wahlkreis Alzey- Worms? Ansporn oder Ruhekissen?

Natürlich Ansporn den Wahlkreis wieder direkt zu gewinnen. Wenn man einen so guten Listenplatz bekommt, zeigt das vor allem, wie wichtig der SPD unsere Region ist. Dies ist auch eine Wertung gegenüber dem südlichen Rheinhessen.

  • Dein politischer Wunsch für das kommende Wahljahr?

Dass wir faire politische Auseinandersetzungen erleben. Aber dass wir auch inhaltliche Diskussionen über die Zukunft unseres Landes führen. Und dass sich die Menschen am Ende für demokratische Parteien entscheiden. Dort sollen sie bitte auch ihre Unzufriedenheit abladen, aber bitte nicht bei denen, die sowieso nichts ändern, sondern sich aufs Kritisieren beschränken.

  • Und Dein privater Wunsch?

Dass unsere Welt friedlicher wird und wir wieder eine berechtige Hoffnung dafür bekommen, dass unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Frieden und Freiheit gilt.


CDU-Abgeordnetenkollege »weckt teilweise falsche Erwartungen«

»Ich bin von den Darstellungen meines CDU-Kollegen Metzler zum Bundesverkehrswegeplan sehr überrascht, weil er in unserer Region teilweise falsche Erwartungen weckt«, so der Bundestagsabgeordnete Marcus Held (SPD) zum Artikel Umgehungsstraßen können kommen vom 3.12.2016 in der Allgemeinen Zeitung.

In einer gemeinsamen Anstrengung sei es zwar gelungen, Lobbyarbeit für die wichtige Verlegung von B 9 und B 420 in Nierstein zu machen.

Anders sehe es aber bei den Maßnahmen der B 420 Umgehung in Wörrstadt und dem Ausbau der A 61 aus: »Hier wirft der Kollege offenbar Äpfel mit Birnen zusammen, denn die B 420 und die A 61 sind nur im weiteren Bedarf mit Planungsrecht.« Dies bedeute konkret, dass im Vergleich zu Nierstein in den nächsten 15 Jahren hier nicht an eine Realisierung zu denken ist. Es können lediglich notwendige Planungen auf den Weg gebracht werden.

»Man darf bei den Bürgern in beiden Fällen keine falschen Erwartungen wecken, was sich sowohl auf die Verkehrssituation in Wörrstadt als auch auf eine Verbesserung des Lärmschutzes an der A 61 bezieht«, geht der SPDBundestagsabgeordnete auf die Stellungnahme seines CDU-Kollegen ein.


 

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MdB Marcus Held besucht Wörrstädter Unternehmen

img_0787Ganz gleich, ob exzellenter Rheinhessenwein, italienische, spanische oder französische Rebsäfte: Ganz Deutschland und halb Europa erhält seinen Wein aus Wörrstadt. „Das bedeutet für mich, dass Deutschlands größtes Weinanbaugebiet Rheinhessen mittlerweile auch europaweit, mehr als verdient, seine Anerkennung als Weindrehscheibe gefunden hat“, befand der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held bei seinem Besuch von „HoWa Sped“, im Rahmen seiner jüngsten, ausgedehnten Bereisung der Stadt Wörrstadt. Als aufstrebender Logistik- und Lagerpartner des rheinhessischen und internationalen Weinhandels prägt die Firma seit 1993 das unternehmerische Gesicht Wörrstadts nachhaltig mit. Dabei brilliert das mittelständische Familienunternehmen mit Robert, Hendrik und Carolin Hochgesand an der Spitze durch flache Hierarchie und individuelle Qualitätsdienstleistung. „Die Arbeit von Howa Sped bestätigt: Rheinhessenwein liegt voll im Trend und erfreut sich größter Beliebtheit. Ebenso steht die Arbeit der Familie stellvertretend für den hohen Standard und die wichtige Rolle des deutschen Mittelstands“, so Held nach einem Gespräch vor Ort.

img_0788Von gelebter und realitätsnaher Inklusion und beherzter Arbeit mit behinderten Menschen zeigte sich Held bei seinem Besuch der Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) vollauf begeistert. Während eines längeren Rundgangs durch die Werkstätten und Arbeitsplätze der dort Beschäftigten gewann der Parlamentarier einen vielfältigen Einblick in die Arbeit des Personals und der Beschäftigen durch Gerda Hiemayer, Werkstattleitung Arbeitsbereich, Ulf Kowal, Werkstattleitung Berufsbildungsbereich und Tagesförderstätten und Benedikt Unterhalt von der Arbeitsvorbereitung. „So geht Inklusion durch und mit behinderten Menschen. Inklusion ist keine Einbahnstraße, sondern funktioniert nur in beide Richtungen. Die NRD macht es durch eine großartige Vernetzung zwischen Werkstätten, Tagesförderstätten und Außenarbeitsplätzen möglich, dass die Arbeit mit und für die Menschen im Vordergrund steht – Fernab von Lippenbekenntnissen zur Inklusion“, freute sich Held über die vielen persönlichen Begegnungen in den Werkstätten und die zahlreichen Gespräche. An der Bereisung der Stadt mit Besuchen von Unternehmen und Initiativen, die Held regelmäßig durchführt, nahmen auch der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wörrstadt und Rommersheim, Jan Mecks, Bürgermeister Ingo Kleinfelder und die Beigeordneten Gerhard Seebald und Karl-Heinz Andresen sowie zahlreiche Mitglieder des SPD Ortsvereins teil.

img_0789Ebenso interessante wie facettenreiche Einblicke verschaffte sich Held bei IT-Großprojekt-Spezialist „intertronic“ und in der Flüchtlingssammelunterkunft von Volker Schmand. Abgerundet wurde der spannende Tag durch eine bestens besuchte Info- und Diskussionsrunde in den Neubornstuben unter dem Motto „Berlin trifft Wörrstadt“, in der zahlreiche aktuelle Themen zur Sprache kamen.

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Landtagswahl 2016 – Heiko Sippel bleibt im Landtag

100 Prozent Rheinhesse

sippel_ltw_2016»Die Anstrengungen der letzten Monaten haben sich gelohnt«, sagte Heiko Sippel: »Ich bin überglücklich, dass ich mich auch in den kommenden Jahren als Landtagsabgeordneter für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen darf.« Sippel betonte die tolle Unterstützung des SPD-Ortsvereins in Wörrstadt und Rommersheim. Neben zahlreichen Infoständen und einem Marktfrühstück mit Weck, Worscht und Woi war Heiko Sippel auch mit der Stadtspitze zu Hausbesuchen in Wörrstadt unterwegs. »Den direkten Kontakt mit dem Bürger suchen, das war eines meiner Hauptanliegen«, betonte Sippel. »Ich wollte wissen, was den Bürgern in Wörrstadt und Rommersheim am Herzen liegt und wie ich ihnen in den nächsten Jahren helfen kann.«

Sein Engagement, z. B. für die Bezuschussung der Stadtsanierung und der Kitas oder für ein Lkw-Nachtfahrverbot auf der B 420, wird gewürdigt: Die SPD konnte in Wörrstadt und Rommersheim an Stimmen zulegen. Mit noch mehr Unterstützung kann es nun also weitergehen: »Ich freue mich auf weitere gute Zusammenarbeit mit der Wörrstädter Stadtspitze und dem SPDOrtsverein, um die Anliegen der Wörrstädter Bürger optimal lösen zu können.«

Für Fragen und Anliegen steht Heiko Sippel monatlich in seiner Bürgersprechstunde im SPD-Bürgerbüro in der Alzeyer Hospitalstraße 7 zur Verfügung. Genauere Informationen erhalten Sie unter www.heikosippel.de.

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Generationswechsel im SPD Verband Wörrstadt

vorstand_spd-verband_woerrstadt_2016

Eine starke Fraktion im Ort braucht einen starken Rückhalt im Ortsverein und auf den nächsten Ebenen, z. B. im Verband. Am besten geht das, wenn die Personen identisch sind:

In der Delegiertenversammlung der SPD im Verband Wörrstadt wählten die Genossinnen und Genossen Jan Mecks aus Wörrstadt zu ihrem neuen Vorsitzenden. Zuvor hatte der amtierende Vorsitzende Udo Nehrbaß-Ahles aus Armsheim nach acht Jahren als Vorsitzender seinen Verzicht auf eine erneute Wahl erklärt. »Es ist an der Zeit, einer jüngeren Generation Platz zu machen«, betonte Nehrbaß-Ahles. »Es gilt, insbesondere jüngere Menschen für die politische Arbeit zu gewinnen und dem Mitgliederschwund mit neuen Ideen entgegenzuwirken.«

Nicht nur mit der Wahl des 32-jährigen Jan Mecks hat der SPD-Verband auf dem Weg zu diesem Ziel einen wichtigen Schritt getan, denn durch weitere, neue Mitglieder präsentiert sich der neue Vorstand deutlich verjüngt.

Die Nutzung der neuen Medien wie z.B. Facebook werden für den SPDVerband ein neues Instrument der Öffentlichkeitsarbeit sein, machte der neue Vorsitzende deutlich. Damit wolle man die SPD in der VG Wörrstadt zur Bundestagswahl 2017 und zur Kommunalwahl 2019 gut positionieren, um gute Ergebnisse zu erreichen.

Abschließend bedankte sich Jan Mecks für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und bei Udo Nehrbaß-Ahles für seine Arbeit als Vorsitzender.

Der neue Vorstand
Vorsitzender: Jan Mecks, Wörrstadt
Stellvertretende Vorsitzende: Gerlinde Pallos, Saulheim
Stellvertretender Vorsitzender: Christian Wertke, Armsheim
Schriftführerin: Gabriele Prinzler, Partenheim
Kassierer: Markus Werle, Wallertheim
Beisitzer: Ulf Baasch, Sulzheim
Sascha Gärtner, Wörrstadt
Matthias Krauß, Wörrstadt
Manfred Lorig, Saulheim
Christoph Motzek, Saulheim
Udo Nehrbaß-Ahles, Armsheim

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Essen – trinken – diskutieren

Beim MarktFrühstück der SPD steht das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt. Sie sind es, die Anregungen geben, Wünsche äußern oder einfach ihre Meinung sagen können. Und das Kulinarische kommt auch nicht zu kurz.

Marktfruehstueck_2015-1»Einfach mal mit lokalen Politikern diskutieren, Fragen stellen, seine Beschwerden loswerden! Unmöglich? Nein! Bei uns nicht! In Wörrstadt sind wir für Sie da. Wir kümmern uns um ihre Probleme in und um Wörrstadt und Rommersheim.« So heißt es in der ersten Einladung zum MarktFrühstück der SPD. Mittlerweile hat sich diese Veranstaltung etabliert. Einmal im Quartal steht das rote SPD-Zelt samstags vor dem Winzerhof Huth. Wer nach dem Einkauf auf dem regionalen Bauernmarkt Lust auf ein politisches Gespräch bei Weck, Worscht und Woi hat, dem kann hier geholfen werden.

Die Resonanz der Bürgerinnen und Bürgern ist positiv. »Ihr seid nicht nur vor den Wahlen präsent, sondern kümmert euch auch außerhalb des Wahlkampfes um unsere Probleme« – lautet eine typische Äußerung der Besucher. Die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder, den Beigeordneten Gerhard Seebald und Karl-Heinz Andresen wird gern genutzt. Auch zahlreiche Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion stehen hier den Bürgern Rede und Antwort.

Als Erfolg erweist sich auch ein neues Konzept der Kommunikation: Auf einem Stadtplan können die Bereiche in Wörrstadt und Rommersheim markiert werden, wo sich die Bürger Veränderungen wünschen. Da geht es z. B. um eine bessere Verkehrsführung, eine bauliche Veränderung und anderes mehr. »Es gibt immer was zu tun«, lautet ein Werbespruch. »Gehen wir es an!« ist die Devise der SPD-Fraktion. Also haben wir uns den zahlreichen Anregungen angenommen: Da wurde zum Beispiel eine defekte Rutsche repariert. Da wurde im Stadtrat ein Antrag gestellt, an einer unübersichtlichen Stelle einen Verkehrsspiegel anzubringen. Da wurden Grünananlagen aufgehübscht.Marktfruehstueck_2015-2

Schwieriger wird es, wenn die Probleme nicht in die Zuständigkeit der Stadt fallen. Dann wurden die Vorschläge zumindest an die zuständige Verbandsgemeinde weitergeleitet. Natürlich geht manches nicht sofort. Aber Anregungen werden mit langem Atem weiterverfolgt. So sollen z. B. Vorschläge zur Verbesserung der Radwege oder die Erneuerung schlechter Straßenbeläge im Rahmen der bereits angelaufenen Innenstadtsanierung gelöst werden.

Die Liste mit Anregungen kann bei jedem SPD-MarktFrühstück eingesehen werden. Sie wird stets aktualisiert, damit die Bürger/-innen sehen können, welche Vorschläge umgesetzt oder zumindest angepackt wurden. So wird aus dem SPDMarktFrühstück ein nachhaltiger Prozess. Auch im neuen Jahr wieder – mindestens einmal im Quartal, beim Bauernmarkt vor dem Winzerhof Huth. Übrigens: Bedanken möchte sich die SPDStadtratsfaktion auch für die zahlreichen Spenden, die beim (kostenlosen) Markt- Frühstück mit »Weck, Worscht und Woi« eingegangen sind. Diese werden wir einer gemeinnützigen Wörrstädter Organisationen zugutekommen. Beim nächsten MarktFrühstück erfahren Sie, welcher.

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