Neumitglieder stellen sich vor

Der SPD-Ortsverein Wörrstadt & Rommersheim wächst. Wir stellen drei neue Mitglieder vor und stellen drei Fragen…

Heiko Kleeßen (33), Beruf: Lokführer

Was hat dich dazu bewogen, in die SPD einzutreten ?

Ich komme aus einem politischen Elternhaus. Mein Vater war selbst lange SPD-Mitglied. Irgendwann fing ich an, mich für die Vorgänge in der Politik zu interessieren, war mir zunächst aber nicht sicher, ob ich in die Partei eintreten sollte. Die Einführung der Agenda 2010 hat mich zunächst davon abgehalten. Durch viele Gespräche, die ich mit Kollegen geführt habe, konnte ich zwei Dinge feststellen: zum Einen, dass sich unter »Mutti« Merkels Führung einiges sehr zum Nachteil für die arbeitende Bevölkerung entwickelt hat, was dringend geändert werden muss, und dass es Zeit ist, Verantwortung zu übernehmen für das Wohlergehen meiner Mitmenschen. Eine Person deren vehementer Einsatz für eine humanere Gesellschaft mich sehr beeindruckt hat, war Regine Hildebrandt. Dann hat ein ehemaliger Kollege mal gesagt: »Heiko, du wärst ein guter Politiker – du hörst wenigstens zu« und nicht zuletzt gab es ein gutes Gespräch mit dem sehr engagierten SPD-Ortsvereinvorsitzenden Jan Mecks, der meine Überzeugungen weitgehend teilt – all das hat mich mich letztlich bewogen, in die SPD einzutreten.

Was möchtest du mit der SPD vor Ort verändern ?

Ich möchte eine faire und gerechte Behandlung aller Mitmenschen erreichen. Es
muss jedem möglich sein, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Auf kommunaler Ebene steht da natürlich die Förderung von Integration, der Ausbau von Freizeit- und
Betreuungsangeboten zur Stärkung von Familien sowie der Abbau sozialer Benachteiligung finanziell schwächerer Menschen im Vordergrund. Dies kann jedoch natürlich nicht ausreichen. Verbesserungen für alle Bürger kann man nur auf Landes- bzw.
Bundesebene erreichen. Daher kann ich mir für die Zukunft auch Ämter auf diesen Ebenen vorstellen, ohne dass ich dabei die Basis aus den Augen verlieren will. Wenn sich etwas ändern soll, dann braucht es mehr Menschen wie Regine Hildebrandt und Martin Schulz.

Was sind deine Hobbies ?

Ich bin seit Jahren Mitglied in einem Dartverein in meiner Heimatstadt Frankfurt. Leider komme ich, bedingt durch meinen Beruf, viel zu selten dazu. Ansonsten bin ich ein leidenschaftlicher Taucher und auch im Schwimmbad öfter mal anzutreffen.


Joachim Sieger (46), Beruf: Dipl.-Betriebswirt im Gesundheitswesen

Was hat dich dazu bewogen, in die SPD einzutreten ?

Belange der Arbeitnehmer, des Gesundheits- und Sozialwesens sowie die Förderung der sozialen Gerechtigkeit werden meines Erachtens in der SPD am Besten thematisiert.

Was möchtest du mit der SPD vor Ort verändern ?

Soweit es mir möglich ist, möchte ich mich dafür einbringen, die Menschen für einen sozialen Umgang miteinander zu gewinnen und Hilfestellungen geben, wo sie benötigt wird.

Was sind deine Hobbies ?

Ich spiele Gitarre, singe in einem Männerchor sowie Pop- und Jazzchor in Ober-Olm, weil ich längere Zeit dort gewohnt habe und treibe gerne Sport im Fitnessstudio.


Dr. Christoph Rüdesheim (55), Beruf: Theologe

Was hat dich dazu bewogen, in die SPD einzutreten ?

In einer Zeit, in der antidemokratische und rechtsradikale Kräfte Urstände feiern, ist für mich die „alte Dame“ SPD ein Garant für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und das Einstehen für die zentralen Gerechtigkeitsthemen. Mit meinem Eintritt in die SPD verbinde ich ein Statement für eine Politik, die sich in besonderer Weise für die Schwachen und Zu-kurz Gekommenen einsetzt und die Schere zwischen Reich und Arm durch eine solide Finanz- und Sozialpolitik angeht.

Was möchtest du mit der SPD vor Ort verändern ?

Im Ortsgemeinderat engagiere ich mich für die Dorferneuerung als ein Projekt des sozialen Zusammenhaltes im Dorf, insbesondere zwischen den Generationen. Außerdem ist mir die Partnerschaft mit der französischen Partnergemeinde ein Anliegen. Das verbindende Element ist der wertschätzende Umgang mit Unterschieden und Fremdheit, der sich nicht von selbst einstellt, sondern erarbeitet werden will in Begegnungen und Dialogen.

Was sind deine Hobbies ?

Ich lese gerne Krimi-Literatur und versuche mich im Dudelsackspiel.

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| Marcus Held | AnsprechBar | 18.09.17 |

| AnsprechBar in Wörrstadt |
| Montag, 18. September 2017 |
| 19:00h bis 20:00h |
| Neunröhrenplatz |

Herzliche Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Marcus Held, der mit seiner „AnsprechBar“ am Montag, den 18.09.2017 in Wörrstadt Station macht. Kommen Sie mit Herrn Held und uns ins Gespräch und stellen Sie Ihre Fragen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und gute Gespräche.

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SPD-Frühlingsmarkt 2017 ENTFÄLLT


Aufgrund der Baumaßnahmen in der Fr.-Ebert-Straße und dem Neunröhrenplatz im Rahmen der Innenstadtsanierung fällt der WÖRRSTÄDTER SPD-FRÜHLINGSMAKRT dieses Jahr leider aus.

Im kommenden Jahr wird er wieder auf dem neugestalteten Neunröhrenplatz im Zeitraum Ende April / Anfang Mai 2018 stattfinden.


 

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Marcus Held ist unser Mann für Berlin

Am 28. Oktober wurde in der Wörrstädter Neubornhalle der SPD-Direktkandidat für die Bundestagswahl gewählt. Mit der großen Mehrheit von 93 Prozent der abgegebenen Stimmen schickten die 171 Delegierten für den Bundestagswahlkreis 206 ihren Mann für das Rennen um das Direktmandat gewählt. Jetzt steht fest:

MARCUS HELD – UNSER MANN FÜR BERLIN !


  • Zunächst herzlichen Glückwunsch zur Nominierung als SPD-Kandidat für unseren Wahlkreis. Warum sollen Dich die Wähler bei der Bundestagswahl 2017 direkt wählen?

Ich möchte mich auch in den kommenden vier Jahren in Berlin für meine Heimat Rheinhessen einsetzen und möglichst viel für unsere Region raus holen. Dabei weiß ich, was die Bürgerinnen und Bürger umtreibt. Ich höre den Menschen gerne zu und nehme die Themen, aber auch die Unzufriedenheiten mit nach Berlin und äußere sie dort. Das gefällt zwar nicht immer allen in der Hauptstadt, aber ich halte es für elementar in einer Demokratie, dass man auf die tatsächlichen Belange eingeht. Man sollte nicht meinen, Politik muss den Bürgern alles erklären, sondern das muss umgekehrt verstanden werden. Wenn wir das ernst nehmen, dann werden Parteien auch wieder erfolgreich sein.

  • Welche Ziele hast Du in den vergangenen Jahren im Bundestag erreicht? Und was hast Du Dir für die nächste Amtszeit vorgenommen?

In dieser Wahlzeit standen viele Infrastrukturprojekte auf der Liste, was vor allem der Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplans geschuldet war. Wörrstadt mit der B 420 befindet sich hier im weitergehenden Bedarf, sodass für die nächsten Jahre das Ziel lauten muss, vor Ort eine tragfähige Lösung zu finden (siehe dazu den Kasten unten). Meine Aufgabe sehe ich dann darin, das Geld für den Bau einer Entlastungsstraße zu organisieren. Das sehe ich aus bundespolitischer Sicht als wichtigste Aufgabe für Wörrstadt. Wir müssen natürlich auch aufpassen, dass die Kommunen von ihrer Finanzkraft wieder schlagkräftiger werden. In Berlin haben wir bei der Diskussion
um die regenerativen Energien deshalb Betriebe wie juwi auf dem Schirm gehabt, da sich Entscheidungen in Berlin direkt auf die kommunale Ebene auswirken. Du bist auch auf der SPD-Landesliste weit vorne platziert.

  • Was bedeutet das für Dich und für den Wahlkreis Alzey- Worms? Ansporn oder Ruhekissen?

Natürlich Ansporn den Wahlkreis wieder direkt zu gewinnen. Wenn man einen so guten Listenplatz bekommt, zeigt das vor allem, wie wichtig der SPD unsere Region ist. Dies ist auch eine Wertung gegenüber dem südlichen Rheinhessen.

  • Dein politischer Wunsch für das kommende Wahljahr?

Dass wir faire politische Auseinandersetzungen erleben. Aber dass wir auch inhaltliche Diskussionen über die Zukunft unseres Landes führen. Und dass sich die Menschen am Ende für demokratische Parteien entscheiden. Dort sollen sie bitte auch ihre Unzufriedenheit abladen, aber bitte nicht bei denen, die sowieso nichts ändern, sondern sich aufs Kritisieren beschränken.

  • Und Dein privater Wunsch?

Dass unsere Welt friedlicher wird und wir wieder eine berechtige Hoffnung dafür bekommen, dass unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Frieden und Freiheit gilt.


CDU-Abgeordnetenkollege »weckt teilweise falsche Erwartungen«

»Ich bin von den Darstellungen meines CDU-Kollegen Metzler zum Bundesverkehrswegeplan sehr überrascht, weil er in unserer Region teilweise falsche Erwartungen weckt«, so der Bundestagsabgeordnete Marcus Held (SPD) zum Artikel Umgehungsstraßen können kommen vom 3.12.2016 in der Allgemeinen Zeitung.

In einer gemeinsamen Anstrengung sei es zwar gelungen, Lobbyarbeit für die wichtige Verlegung von B 9 und B 420 in Nierstein zu machen.

Anders sehe es aber bei den Maßnahmen der B 420 Umgehung in Wörrstadt und dem Ausbau der A 61 aus: »Hier wirft der Kollege offenbar Äpfel mit Birnen zusammen, denn die B 420 und die A 61 sind nur im weiteren Bedarf mit Planungsrecht.« Dies bedeute konkret, dass im Vergleich zu Nierstein in den nächsten 15 Jahren hier nicht an eine Realisierung zu denken ist. Es können lediglich notwendige Planungen auf den Weg gebracht werden.

»Man darf bei den Bürgern in beiden Fällen keine falschen Erwartungen wecken, was sich sowohl auf die Verkehrssituation in Wörrstadt als auch auf eine Verbesserung des Lärmschutzes an der A 61 bezieht«, geht der SPDBundestagsabgeordnete auf die Stellungnahme seines CDU-Kollegen ein.


 

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MdB Marcus Held besucht Wörrstädter Unternehmen

img_0787Ganz gleich, ob exzellenter Rheinhessenwein, italienische, spanische oder französische Rebsäfte: Ganz Deutschland und halb Europa erhält seinen Wein aus Wörrstadt. „Das bedeutet für mich, dass Deutschlands größtes Weinanbaugebiet Rheinhessen mittlerweile auch europaweit, mehr als verdient, seine Anerkennung als Weindrehscheibe gefunden hat“, befand der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held bei seinem Besuch von „HoWa Sped“, im Rahmen seiner jüngsten, ausgedehnten Bereisung der Stadt Wörrstadt. Als aufstrebender Logistik- und Lagerpartner des rheinhessischen und internationalen Weinhandels prägt die Firma seit 1993 das unternehmerische Gesicht Wörrstadts nachhaltig mit. Dabei brilliert das mittelständische Familienunternehmen mit Robert, Hendrik und Carolin Hochgesand an der Spitze durch flache Hierarchie und individuelle Qualitätsdienstleistung. „Die Arbeit von Howa Sped bestätigt: Rheinhessenwein liegt voll im Trend und erfreut sich größter Beliebtheit. Ebenso steht die Arbeit der Familie stellvertretend für den hohen Standard und die wichtige Rolle des deutschen Mittelstands“, so Held nach einem Gespräch vor Ort.

img_0788Von gelebter und realitätsnaher Inklusion und beherzter Arbeit mit behinderten Menschen zeigte sich Held bei seinem Besuch der Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) vollauf begeistert. Während eines längeren Rundgangs durch die Werkstätten und Arbeitsplätze der dort Beschäftigten gewann der Parlamentarier einen vielfältigen Einblick in die Arbeit des Personals und der Beschäftigen durch Gerda Hiemayer, Werkstattleitung Arbeitsbereich, Ulf Kowal, Werkstattleitung Berufsbildungsbereich und Tagesförderstätten und Benedikt Unterhalt von der Arbeitsvorbereitung. „So geht Inklusion durch und mit behinderten Menschen. Inklusion ist keine Einbahnstraße, sondern funktioniert nur in beide Richtungen. Die NRD macht es durch eine großartige Vernetzung zwischen Werkstätten, Tagesförderstätten und Außenarbeitsplätzen möglich, dass die Arbeit mit und für die Menschen im Vordergrund steht – Fernab von Lippenbekenntnissen zur Inklusion“, freute sich Held über die vielen persönlichen Begegnungen in den Werkstätten und die zahlreichen Gespräche. An der Bereisung der Stadt mit Besuchen von Unternehmen und Initiativen, die Held regelmäßig durchführt, nahmen auch der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wörrstadt und Rommersheim, Jan Mecks, Bürgermeister Ingo Kleinfelder und die Beigeordneten Gerhard Seebald und Karl-Heinz Andresen sowie zahlreiche Mitglieder des SPD Ortsvereins teil.

img_0789Ebenso interessante wie facettenreiche Einblicke verschaffte sich Held bei IT-Großprojekt-Spezialist „intertronic“ und in der Flüchtlingssammelunterkunft von Volker Schmand. Abgerundet wurde der spannende Tag durch eine bestens besuchte Info- und Diskussionsrunde in den Neubornstuben unter dem Motto „Berlin trifft Wörrstadt“, in der zahlreiche aktuelle Themen zur Sprache kamen.

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Landtagswahl 2016 – Heiko Sippel bleibt im Landtag

100 Prozent Rheinhesse

sippel_ltw_2016»Die Anstrengungen der letzten Monaten haben sich gelohnt«, sagte Heiko Sippel: »Ich bin überglücklich, dass ich mich auch in den kommenden Jahren als Landtagsabgeordneter für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen darf.« Sippel betonte die tolle Unterstützung des SPD-Ortsvereins in Wörrstadt und Rommersheim. Neben zahlreichen Infoständen und einem Marktfrühstück mit Weck, Worscht und Woi war Heiko Sippel auch mit der Stadtspitze zu Hausbesuchen in Wörrstadt unterwegs. »Den direkten Kontakt mit dem Bürger suchen, das war eines meiner Hauptanliegen«, betonte Sippel. »Ich wollte wissen, was den Bürgern in Wörrstadt und Rommersheim am Herzen liegt und wie ich ihnen in den nächsten Jahren helfen kann.«

Sein Engagement, z. B. für die Bezuschussung der Stadtsanierung und der Kitas oder für ein Lkw-Nachtfahrverbot auf der B 420, wird gewürdigt: Die SPD konnte in Wörrstadt und Rommersheim an Stimmen zulegen. Mit noch mehr Unterstützung kann es nun also weitergehen: »Ich freue mich auf weitere gute Zusammenarbeit mit der Wörrstädter Stadtspitze und dem SPDOrtsverein, um die Anliegen der Wörrstädter Bürger optimal lösen zu können.«

Für Fragen und Anliegen steht Heiko Sippel monatlich in seiner Bürgersprechstunde im SPD-Bürgerbüro in der Alzeyer Hospitalstraße 7 zur Verfügung. Genauere Informationen erhalten Sie unter www.heikosippel.de.

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