Frühjahrsputz der SPD Wörrstadt

Samstagmorgen. Bahnhof Wörrstadt. Trotz Nieselregen sind rund 25 Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf der SPD Wörrstadt gefolgt, ihre Stadt sauberer zu machen. Mit Eimern, Müllsäcken, Handschuhen und Greifern bepackt, geht es los: Gruppenweise, rund um den Bahnhof sowie entlang der Ober-Saulheimer-Straße und des Mühlbachs. Nach zwei Stunden waren rund 40 Säcke mit allerlei weggeworfenem Müll und Unrat gefüllt. Zur Stärkung der Helferinnen und Helfer gab es einen kleinen Imbiss im Rathaus. Ein besonderer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, an die Bewohner der Nieder-Ramstädter-Diakonie mit ihren Betreuern, sowie an die zwei Flüchtlingsfamilien, die am Dreck-Weg-Tag tatkräftig mitgeholfen haben. Auch für die Spende der heißen Gulaschsuppe mit Getränken möchte sich die SPD Wörrstadt bei Mustafa Yilmaz recht herzlich bedanken.

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| Dreck-weg-Tag Wörrstadt | 10.03.18 |

Wir, als SPD Wörrstadt & Rommersheim, möchten im Frühjahr in unserer Stadt ein bisschen aufräumen. Aus diesem Grund wollen wir einen Dreck-weg-Tag durchführen. Bedauerlicherweise ist so etwas mittlerweile erforderlich um der Unsitte der illegalen Müllentsorgung beizukommen.

Wir treffen uns am Samstag, den 10.03.2018 um 09:00 Uhr am Bahnhof Wörrstadt. Dort werden wir Arbeitsgruppen einteilen um verschiedene Bereiche in Wörrstadt zu säubern.

Über viele helfende Hände würden wir uns sehr freuen. Im Anschluss gibt es dann noch einen gemeinsamen Imbiss. Wir bitten eigene Handschuhe mitzubringen.

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Neumitglieder stellen sich vor

Der SPD-Ortsverein Wörrstadt & Rommersheim wächst. Wir stellen drei neue Mitglieder vor und stellen drei Fragen…

Heiko Kleeßen (33), Beruf: Lokführer
aus Wörrstadt

Was hat dich dazu bewogen, in die SPD einzutreten ?

Ich komme aus einem politischen Elternhaus. Mein Vater war selbst lange SPD-Mitglied. Irgendwann fing ich an, mich für die Vorgänge in der Politik zu interessieren, war mir zunächst aber nicht sicher, ob ich in die Partei eintreten sollte. Die Einführung der Agenda 2010 hat mich zunächst davon abgehalten. Durch viele Gespräche, die ich mit Kollegen geführt habe, konnte ich zwei Dinge feststellen: zum Einen, dass sich unter »Mutti« Merkels Führung einiges sehr zum Nachteil für die arbeitende Bevölkerung entwickelt hat, was dringend geändert werden muss, und dass es Zeit ist, Verantwortung zu übernehmen für das Wohlergehen meiner Mitmenschen. Eine Person deren vehementer Einsatz für eine humanere Gesellschaft mich sehr beeindruckt hat, war Regine Hildebrandt. Dann hat ein ehemaliger Kollege mal gesagt: »Heiko, du wärst ein guter Politiker – du hörst wenigstens zu« und nicht zuletzt gab es ein gutes Gespräch mit dem sehr engagierten SPD-Ortsvereinvorsitzenden Jan Mecks, der meine Überzeugungen weitgehend teilt – all das hat mich mich letztlich bewogen, in die SPD einzutreten.

Was möchtest du mit der SPD vor Ort verändern ?

Ich möchte eine faire und gerechte Behandlung aller Mitmenschen erreichen. Es
muss jedem möglich sein, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Auf kommunaler Ebene steht da natürlich die Förderung von Integration, der Ausbau von Freizeit- und
Betreuungsangeboten zur Stärkung von Familien sowie der Abbau sozialer Benachteiligung finanziell schwächerer Menschen im Vordergrund. Dies kann jedoch natürlich nicht ausreichen. Verbesserungen für alle Bürger kann man nur auf Landes- bzw.
Bundesebene erreichen. Daher kann ich mir für die Zukunft auch Ämter auf diesen Ebenen vorstellen, ohne dass ich dabei die Basis aus den Augen verlieren will. Wenn sich etwas ändern soll, dann braucht es mehr Menschen wie Regine Hildebrandt und Martin Schulz.

Was sind deine Hobbies ?

Ich bin seit Jahren Mitglied in einem Dartverein in meiner Heimatstadt Frankfurt. Leider komme ich, bedingt durch meinen Beruf, viel zu selten dazu. Ansonsten bin ich ein leidenschaftlicher Taucher und auch im Schwimmbad öfter mal anzutreffen.


Joachim Sieger (46), Beruf: Dipl.-Betriebswirt im Gesundheitswesen
aus Wörrstadt

Was hat dich dazu bewogen, in die SPD einzutreten ?

Belange der Arbeitnehmer, des Gesundheits- und Sozialwesens sowie die Förderung der sozialen Gerechtigkeit werden meines Erachtens in der SPD am Besten thematisiert.

Was möchtest du mit der SPD vor Ort verändern ?

Soweit es mir möglich ist, möchte ich mich dafür einbringen, die Menschen für einen sozialen Umgang miteinander zu gewinnen und Hilfestellungen geben, wo sie benötigt wird.

Was sind deine Hobbies ?

Ich spiele Gitarre, singe in einem Männerchor sowie Pop- und Jazzchor in Ober-Olm, weil ich längere Zeit dort gewohnt habe und treibe gerne Sport im Fitnessstudio.


Dr. Christoph Rüdesheim (55), Beruf: Theologe
aus Sulzheim

Was hat dich dazu bewogen, in die SPD einzutreten ?

In einer Zeit, in der antidemokratische und rechtsradikale Kräfte Urstände feiern, ist für mich die „alte Dame“ SPD ein Garant für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und das Einstehen für die zentralen Gerechtigkeitsthemen. Mit meinem Eintritt in die SPD verbinde ich ein Statement für eine Politik, die sich in besonderer Weise für die Schwachen und Zu-kurz Gekommenen einsetzt und die Schere zwischen Reich und Arm durch eine solide Finanz- und Sozialpolitik angeht.

Was möchtest du mit der SPD vor Ort verändern ?

Im Ortsgemeinderat engagiere ich mich für die Dorferneuerung als ein Projekt des sozialen Zusammenhaltes im Dorf, insbesondere zwischen den Generationen. Außerdem ist mir die Partnerschaft mit der französischen Partnergemeinde ein Anliegen. Das verbindende Element ist der wertschätzende Umgang mit Unterschieden und Fremdheit, der sich nicht von selbst einstellt, sondern erarbeitet werden will in Begegnungen und Dialogen.

Was sind deine Hobbies ?

Ich lese gerne Krimi-Literatur und versuche mich im Dudelsackspiel.

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